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23.12.2006

Achtung!!!!!!  Heute 18 Uhrauf Vox,Bruno der Bär Reportage!!!!!!!!!!!!!!!!

17.12.2006   DVD Tipp:  We feed the world Geht so allgemein um Globalisierung, Ernährung, Lebensmittel, Raubbau usw..
 Mein Fazit: Ein Musssssss! für jeden! Deckt Missstände der “globalen” Welt auf
 und  zeigt den Umgang mit unseren Reserven.
 Viel Hintergrundwissen, erschütternt ernüchternt!

17.12.2006

Grizzly Man auf Dvd in Orginalversion kann bei mir gartis!!
ausgeliehen werden!!!
Lediglich Versand müsstet Ihr bezahlen..
Als Sicherheit genügt kurze Email, das bei mir für 7 Tage geliehen,
und mein Vertrauen an euch..
Bei Bedarf einfach kontakten..
Grüsse
Euer Steffen
14.11.06 Ich bin wieder Vegetarier!!!! 37 Grad Reportage gab mir den Rest.
Hoffe, ich packe es diesmal länger als ein Jahr..
04.11.2006
Braunbär Bruno: Gericht prüft Schusserlaubnis
München-(dpa) Der Abschuss des Braunbären Bruno beschäftigt erneut die Justiz. Ein Anwalt habe beim Vewaltungsgericht München Klage eingereicht, bestätigte ein Sprecher gestern. Bei der Klage gehe es um eine Feststellung der Rechtswidrigkeit der Abschusserlaubnis durch eine Allgemeinverfügung. Der Anwalt klagt in eigenem Namen und beruft sich auf sein Recht des uneingeschränkten Naturgenusses, das in der Bayrischen Verfassung verankert ist. Das Gericht wird im Laufe des Verfahrens prüfen,ob das Begehren zulässig und begründet ist. Der aus Norditalien stammende Bruno war über Össtereich nach Bayern eingeandert und nach anfänglicher Freude von den Behörden als Problembär eingestuft worden. Wegen mangelnder Scheu vor menschlichen Siedlungen war er wiederholt aufgefallen. Deshalb wurde das Tier per Allgemeinverfügung zum Abschuss freigegeben. Am 26.Juni wurde Bruno erlegt.
(Quelle Lkz)
Baeren fuer Deutschland begrüsst die Klage natürlich und wünscht viel Erfolg
München-(dpa) Der Abschuss des Braunbären Bruno beschäftigt erneut die Justiz. Ein Anwalt habe beim Vewaltungsgericht München Klage eingereicht, bestätigte ein Sprecher gestern. Bei der Klage gehe es um eine Feststellung der Rechtswidrigkeit der Abschusserlaubnis durch eine Allgemeinverfügung. Der Anwalt klagt in eigenem Namen und beruft sich auf sein Recht des uneingeschränkten Naturgenusses, das in der Bayrischen Verfassung verankert ist. Das Gericht wird im Laufe des Verfahrens prüfen,ob das Begehren zulässig und begründet ist. Der aus Norditalien stammende Bruno war über Össtereich nach Bayern eingeandert und nach anfänglicher Freude von den Behörden als Problembär eingestuft worden. Wegen mangelnder Scheu vor menschlichen Siedlungen war er wiederholt aufgefallen. Deshalb wurde das Tier per Allgemeinverfügung zum Abschuss freigegeben. Am 26.Juni wurde Bruno erlegt.(Quelle Lkz)München-(dpa) Der Abschuss des Braunbären Bruno beschäftigt erneut die Justiz. Ein Anwalt habe beim Vewaltungsgericht München Klage eingereicht, bestätigte ein Sprecher gestern. Bei der Klage gehe es um eine Feststellung der Rechtswidrigkeit der Abschusserlaubnis durch eine Allgemeinverfügung. Der Anwalt klagt in eigenem Namen und beruft sich auf sein Recht des uneingeschränkten Naturgenusses, das in der Bayrischen Verfassung verankert ist. Das Gericht wird im Laufe des Verfahrens prüfen,ob das Begehren zulässig und begründet ist. Der aus Norditalien stammende Bruno war über Össtereich nach Bayern eingeandert und nach anfänglicher Freude von den Behörden als Problembär eingestuft worden. Wegen mangelnder Scheu vor menschlichen Siedlungen war er wiederholt aufgefallen. Deshalb wurde das Tier per Allgemeinverfügung zum Abschuss freigegeben. Am 26.Juni wurde Bruno erlegt.(Quelle Lkz)31.10.06 München-(dpa) Der Abschuss des Braunbären Bruno beschäftigt erneut die Justiz. Ein Anwalt habe beim Vewaltungsgericht München Klage eingereicht, bestätigte ein Sprecher gestern. Bei der Klage gehe es um eine Feststellung der Rechtswidrigkeit der Abschusserlaubnis durch eine Allgemeinverfügung. Der Anwalt klagt in eigenem Namen und beruft sich auf sein Recht des uneingeschränkten Naturgenusses, das in der Bayrischen Verfassung verankert ist. Das Gericht wird im Laufe des Verfahrens prüfen,ob das Begehren zulässig und begründet ist. Der aus Norditalien stammende Bruno war über Össtereich nach Bayern eingeandert und nach anfänglicher Freude von den Behörden als Problembär eingestuft worden. Wegen mangelnder Scheu vor menschlichen Siedlungen war er wiederholt aufgefallen. Deshalb wurde das Tier per Allgemeinverfügung zum Abschuss freigegeben. Am 26.Juni wurde Bruno erlegt.(Quelle Lkz)Laut der heutigen Ausgabe der Ludwigsburger Zeitung gab es eine Kollision zwischen einem Braunbären und einen Pkw. Der Unfall ereignete sich gestern am frühen Morgen nahe der Ortschaft Caldes in der Alpenprovinz Trentino, ganz in der Nähe der Heimat “Brunos”! Das Tier sei angeblich einige Meter durch die Luft geschleudert worden,berichtete das italienische Fernsehen. Das Tier kam wieder auf die Beine und entkam im dichtem Wald. Eine Spur fand man indes nicht als sich ein Suchkommando aufmachte. Bären für Deutschland wünscht dem Braunbären alles Gute! Hoffentlich hat er überlebt. Ich werde euch selbstverständlich auf dem neuesten Stand halten…24.10.2006                                       München-(dpa) Der Abschuss des Braunbären Bruno beschäftigt erneut die Justiz. Ein Anwalt habe beim Vewaltungsgericht München Klage eingereicht, bestätigte ein Sprecher gestern. Bei der Klage gehe es um eine Feststellung der Rechtswidrigkeit der Abschusserlaubnis durch eine Allgemeinverfügung. Der Anwalt klagt in eigenem Namen und beruft sich auf sein Recht des uneingeschränkten Naturgenusses, das in der Bayrischen Verfassung verankert ist. Das Gericht wird im Laufe des Verfahrens prüfen,ob das Begehren zulässig und begründet ist. Der aus Norditalien stammende Bruno war über Össtereich nach Bayern eingeandert und nach anfänglicher Freude von den Behörden als Problembär eingestuft worden. Wegen mangelnder Scheu vor menschlichen Siedlungen war er wiederholt aufgefallen. Deshalb wurde das Tier per Allgemeinverfügung zum Abschuss freigegeben. Am 26.Juni wurde Bruno erlegt.(Quelle Lkz)Laut Medienberichten und einer russischen Zeitung zu Folge soll der spanische König Juan Carlos einen  Bären erschossen haben. Angeblich solle man Ihn in seinem Käfig mit einem Alkohol-Honig Mix gefügig gemacht haben! Spanien dementiert diese Nachricht. Ich glaube denen kein Wort und finde das echt unglaublich! So etwas ist pervers! Diese Art der “Jagd” so wird berichtet, sei in Russland nicht unüblich… 21.10.06

München-(dpa) Der Abschuss des Braunbären Bruno beschäftigt erneut die Justiz. Ein Anwalt habe beim Vewaltungsgericht München Klage eingereicht, bestätigte ein Sprecher gestern. Bei der Klage gehe es um eine Feststellung der Rechtswidrigkeit der Abschusserlaubnis durch eine Allgemeinverfügung. Der Anwalt klagt in eigenem Namen und beruft sich auf sein Recht des uneingeschränkten Naturgenusses, das in der Bayrischen Verfassung verankert ist. Das Gericht wird im Laufe des Verfahrens prüfen,ob das Begehren zulässig und begründet ist. Der aus Norditalien stammende Bruno war über Össtereich nach Bayern eingeandert und nach anfänglicher Freude von den Behörden als Problembär eingestuft worden. Wegen mangelnder Scheu vor menschlichen Siedlungen war er wiederholt aufgefallen. Deshalb wurde das Tier per Allgemeinverfügung zum Abschuss freigegeben. Am 26.Juni wurde Bruno erlegt.(Quelle Lkz)Bruno an geheimen Ort! Der tiefgefrorene Braunbär Bruno, um dessen “Überreste” es seit seinem Tod heftige Auseinandersetzungen gibt und welcher bisher an einem Institut der Uni-München verweilte, soll an einen geheimen Ort gebracht worden sein, wie der Bonner Generalanzeiger heute behauptet. Somit soll der öffentliche Druck der bisher auf dem Institut lastete, abgewendet werden. Was nun mit Bruno geschieht weiß wohl niemand so richtig..Ich werde Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.   

Neuer Bär sorgt für Wibel  (8.8.06)Vor ein paar Tagen meldete eine Tiroler Zeitung das ein neuer Bär im Anmarsch sei.Es könnte sich hierbei ebenfalls um einen Verwandten Brunos handeln, wird Alberto Stoffela vom Naturpark Adamello Brenta im Trentino zitiert.Sicher scheint indes, das ein Bauer einen Braunbären vergangene Woche wenige Kilometer von der Tiroler Grenze beobachtet haben soll! Vielleicht setzt der unbekannte Bär, wenn es ihn tatsächlich gibt, seine Wanderschaft fort und gelangt zu uns??? Quelle Mediatour Den ausführlichen Artikel auf http://www.mediatour.info/de/suedtirol/artikel/neuer-baer-auf-wanderschaft-sorgt-fuer-wirbel/archiv/2006/july/  Tv-Programm Hinweis:  12.8.06!!!!!!!!!!! Themenabend auf Arte: Von Gorillas und Menschen,Der berühmte Film von Diane Fossey(Gorillas im Nebel) und weitere Dokus..

22.8.2006

Bär greift Menschen an!In Rumänien ist vor wenigen Tagen ein Spaziergänger von einer Bärin angegriffenworden. Der alte Mann war mit seinem Hund unterwegs und wurde mit mittelschwerenVerletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.Erst wenige Tage vorher ist in der gleichenGegend ein Mensch angegangen worden! Auch hier war die Person in Begleitung einesHundes. Ob und inwieweit die Hunde Grund des Angriffs waren kann ich nicht sagen.In Rumänien kommen regelmäßig Bären und Wölfe in die Städte um z.B. in Mülltonnennach Nahrungsresten zu suchen.Nicht selten ist der Nachwuchs mit dabei.In Relation zur Bär und Wolfspopulation und die Art und Weiße wie nahe die Tiere teilweißein Siedlungen, Städte vordringen sind solche Berichte selbst in Rumänien sehr selten.

 Gibt es geeigneten Lebensraum für Bären in Deutschland?

Diese Frage wird sich sicher jeder stellen, der sich mit diesem Thema ausein- andersetzen wird. Die Antwort ist ein klares JA!! Zumindest im deutschen Alpenraum findet man, teilweiße sogar hervorragende Lebensbedingungen für Braunbären vor. Umstritten ist allerdings die Frage, ob auch andere Teile Deutschlands geeignet wären?! Meiner Meinung nach gäbe es vielleicht in Teilen Ostdeutschlands oder im Hochschwarzwald noch Gegenden in denen sich Bären nierderlassen könnten.Der Luchs ist nicht nur! in den Schwarzwald zurückgekehrt und auch die faszinierenden Wölfe fühlen sich in der Lausitz so “heimisch”, das sie sogar Nachwuchs hervorbringen… Ich will sicher nicht Braunbären mit Wolf und Luchs vergleichen, aber ohne Frage gibt es doch einige Gemeinsamkeiten! In Bezug auf Ihren Lebensraum sind Braunbären sehr anpassungsfähig. Von der arktischen bis zum Südrand der gemäßigten Zone finden wir heute Braunbären vor. Es gibt einige Grundvorraussetzungen für einen optimalen Lebensraum: 1. Genügend geeignete Nahrung das ganze Jahr über 2. Tageseinstände; mit hinreichendem Schutz für einen Mittagsschlaf.. 3. Geeignete Wintereinstände,die als Wurf und Schlafhöhle genutzt wird 4. Gute Zirkulationsmöglichkeiten,d.h.der Wechsel innerhalb e.Geb.muß gew.sein Diese Voraussetzungen kann die Alpenregion bieten! Nun liegt es an uns, Der nächste Bär wird kommen!